Unsere Alltagshilfe

Entlastung für Angehörige

Damit Verantwortung auf mehreren Schultern liegen kann.

Eine Tochter und ihre Mutter sitzen gemeinsam am Küchentisch, dazwischen Kalender und Kaffeetassen.

Wer sich um Eltern kümmert, tut das meist zusätzlich zu Beruf, Kindern und eigenem Alltag. Das geht eine Zeit lang gut – und wird irgendwann zu viel.

Entlastung heißt nicht, Verantwortung abzugeben. Es heißt, sie zu teilen. Wir übernehmen vereinbarte Stunden und geben Ihnen Zeit zurück, die Sie für sich, für Ihre Familie oder einfach zum Durchatmen brauchen.

Planbare Stunden

Sie legen fest, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten Unterstützung stattfindet. Wiederkehrende Termine schaffen Verlässlichkeit für alle Beteiligten.

Persönliche Ansprechpartner

Sie sprechen mit einer festen Ansprechperson, nicht mit einer wechselnden Zentrale. Was besprochen wurde, gilt.

Vereinbarte Kommunikation

Wir besprechen vorab, worüber Sie informiert werden möchten – und worüber nicht. Ihre Eltern entscheiden, was über sie weitergegeben wird.

Organisation des Alltags

Termine koordinieren, Einkäufe abstimmen, den Überblick behalten: Wir helfen, den Alltag übersichtlich zu halten, ohne Ihnen Entscheidungen abzunehmen.

Urlaub und Auszeiten

Wenn Sie verreisen oder selbst krank sind, kann die Begleitung in vereinbartem Rahmen häufiger stattfinden. Wir sprechen das rechtzeitig durch.

Grenzen dieser Leistung

  • Keine Pflege und keine medizinische Betreuung
  • Keine 24-Stunden-Betreuung und keine Nacht- oder Bereitschaftsdienste
  • Keine Vertretung in akuten Notfällen
  • Keine rechtliche oder finanzielle Vertretung Ihrer Eltern

Aus der Praxis

Wie das im Alltag aussehen kann

Beispiele aus typischen Situationen. Sie sind illustrativ und keine Darstellung realer Kundenfälle.

Frau R. arbeitet Vollzeit und wohnt 90 Minuten von ihrer Mutter entfernt. Zwei feste Nachmittage pro Woche sind verlässlich abgedeckt, an denen sie sich um ihre eigene Familie kümmert.

Herr S. pflegt seine Frau seit Jahren. Die stundenweise Begleitung gibt ihm Zeit für Arztbesuche und für sich selbst.

Eine Familie in Wien teilt sich die Woche auf: Die Tochter übernimmt das Wochenende, die Alltagsbegleitung zwei Wochentage.

Wir besprechen gemeinsam, welche Stunden wirklich helfen. Lieber wenige verlässliche Termine als ein Plan, der nicht zu halten ist.

Sprechen wir über Ihren Alltag

Im Gespräch klären wir, welche Aufgaben übernommen werden können und welche nicht.